das ist Realität. Heute Morgen Webinar mit Leuten aus Dänemark bis in die Schweiz.Davor mit Sachsentelefonieren. Kurz daraufeinen Holländer im Büro. Kurzer Chat mit Südamerika. Dann mit den verschiedenstenNationen im Job zu tun von Lettland bis Syrien, zurück nach Afghanistan über Israel und Nepal nach Ghana. Kurzer Chat mit Frankreich. Weitere Telefonate mit Sachsen.
Zu Hause kochen die Tapioka-Perlen für den Bubble Tea und der Reis für die Bento-Box (ja Morgen ist mal wiederSchule).
Heute Abend noch onlineLehrgang in den USA (mal wieder ein bisschenWeiterbildung).
Und da gibt es Menschen, die nochmeinen nationalistisch Denken zu müssen. Macht kein Sinn!!! Tippe den Text gerade auf einem amerikanischenProdukt, dessenInnenlebengrößtenteils aus China stammt, der Kram wird irgendwo in der Welt gehostet und landet vielleicht wieder bei einem Leser in Sachsen oder Grönland.
Und ich grüße aus meinem niedersächsischen (globalen) Dorf ! EuerLars
„Black Lives Matter“ kann meiner Meinung nach nicht die Losung beziehungsweise die Lösung sein. Wenn man sich gegen Rassismus wendet ist doch nicht die Antwort auf weiße Rassisten, die Aussage „Black Lives Matter„. Nein „Every Live Matters„!!! wäre meiner Meinung nach eine anti-rassistische Losung!!! Aber dies scheint einer gewissen Logik zu folgen. Immer wenn etwas negativ ist, muss man das Gegenteil als Lösung auf den Sockel heben. Geht schnell, klingt erst einmal gut, ist aber nicht immer das Beste!
Also nicht immer schwarz und weiß denken, es gibt viel mehr dazwischen. Ist anstrengender, dauert etwas länger, macht aber manchmal Sinn. Nicht, dass ich die Wut der People of Color nicht verstehen kann und, dass ich nicht auch der Meinung wäre, dass es sich bei dem Tod von George Floyd um rassistisch motivierten Mord handelt, aber die Losung „Every Live Matters“ wäre noch kraftvoller gewesen!