oder bröckelt die Fassade? Passt beides zum Foto und ein wenig auch zur aktuellenSituation. Vieles was scheinbar sicher und souverän erschien, gerät mächtig ins Wanken.Etliche wird auf den Kopf und wieder auf die Beine gestellt. Und ich erwarte noch sehr, sehr vieleschlechteNachrichten. Es wird noch mehr als uns lieb ist auf der Streckebleiben und wirwerden uns weiterreichenden Veränderungengegenübersehen. Auch wenn nach dem Stress der letztenMonatewirklich, der Lack ab ist, ist jetzt nicht die Zeit zum Ausruhen. Nun gilt es die Braut hübsch zu machen und sich vor allem den Herausforderungen der Zukunft zu stellen. Aber hierfür muss man die Situationerfassen und bereit sein die Lage zu begreifen.Eben dies sehe ich jedoch bei vielen nicht. Neu denken und nicht nachbessern, einwenig modifizieren oder pfuschen.
Mal sehen wer es schafft.Liebe Grüße und einen schönen Abend wünscht EuerLars
… heute fast 10 Stunden hinter verschlossenen Tür im Gespräch.Kaum mal ans Telefon, kaum Mailsgecheckt, keine News-Update, null Podcasts usw. Völliguntypisches Arbeitsverhalten.Irgendwiekomisch.
Aber auch nicht unproduktiv. Auf Dauerwürde mir die geschlosseneTürirgendwie Angst machen. Brauche glaube ich die Aktion und mehr Multitasking. Auch wiederirgendwiekrank.
Ups, gerade malgeschaut. Waren doch 119 Mitteilungen und ein paarProblemenebenbei (kommt einem schonruhig vor).Crazy.Egal.Feierabend.
Das beschreibt die letzten Tage ganz gut! von Hiobsbotschaften am Freitag, über einen tollen Abend an der Elbe mit der Familie,
Arbeit und anschließendes Wundenlecken, über Termine, ein zusammengebrochenes Netz und einen schönen Termin auf einen Kaffee. Die Stunde, kam mir gegenüber dem Rest des Tages wie ein Urlaub vor.
Dann wieder Telefonterror. Drei Telefone und alle klingeln ständig gleichzeitig, abwechselnd und wieder synchron… nebenbei Mail- und sonstiger Messenger-Verkehr —- WAHNSINN!
drei lange und arbeitsreiche Tage liegen hinter mir. In den unterschiedlichsten Bereichen viele neue Themen angeschoben und mit vielen interessanten Menschen zusammen gearbeitet.
Nun muss ich erst mal sortieren und das Gewirr sortieren damit ich wieder weiß, was wo zu gehört!!!
Hier wie versprochen ein paar Eindrücke von der gestrigen Night of Light in Buxtehude! Auch hier machten etliche Kulturschaffende und Unternehmen der Veranstaltungsbranche auf die gravierende Lage in der Kulturlandschaft aufmerksam!
Natürlich auch das Kulturforum am Hafen! Aber auch viele weitere Orte (ich konnte leider gar nicht alle fotografieren).Mit dem einen oder anderen kam ich ins Gespräch. Die Situation ist dramatisch und es fehlt nicht an Ideen!!!
Es wird wirklich Zeit für eine echte Unterstützung der Branche, denn ansonsten bleibt irgendwann nur noch die Glotze und die systematische Verblödung!!!
um daraufhinzuweisen gibt es heute eine sehr cooleAktion, mit sehr ernstem Hintergrundhttps://night-of-light.de und auch wir vom Kulturforum am Hafen e.V. machenwiretlicheandere in Buxtehhude mit!!! Ohne Kultur ist allesnichts!!!
so manches wird! Habe gerademeinen Sohn gefragt, ob er MorgenSchule hat. Wäre ja eigentlichnormal, aber natürlich hat er Morgen mal wieder keine. Ist aber eben schonnormal.Mindestens eins der Kinder ist ja derzeit immer zu Hause.
Da muss man so etwas halt mal fragen.Wenigstens bekommt man nun eine Antwort die aus mehr als einem Wort besteht. Fragte man sonst: „wie war es in der Schule?“ war meist nach einem „okay“ Schluss.
Also immer das Positivesehen. In diesem Sinne EuerLars
Was für ein Wochenende. Die Trümmer der Baumfällaktion solltenbeseitigt werden.Samstag um 8:00 Uhr sollte es starten.Leiderlandeten wir von 0:00 bis 2:00 Uhr erst mal in derNotaufnahme. Die Tochter wurde auch gleichstationäraufgenommen. Bis 8 war es nicht mehr lang und mit der Sorge im Hinterkopf war an Schlaf kaum zu denken. Der Samstag stand im Zeichen von Gartenarbeit.Bäumeschleppen und Hackschnitzel karren.Zwischendurch noch mal ins Krankenhaus. Eine weitere Nacht sollte unsere Tochter auf jeden Fall noch dort bleiben. Bis in die NachtweiterGarten.Trotzdemnicht alle Bäume weg und noch viel zu viele Hackschnitzel, die sich zusehends selbst erhitzten.
Also Sonntag ab 07:30 Uhr weiter Schleppen.GegenMittagkonnte ich endlich unsere Tochter abholen. Bei weiterhingefühlten 1000 Grad ging es noch weiter bis zum späterNachmittag.
Dann endlich die müden Knochen von der Mittsommer Sonne bescheinen lassen und ein wenig die Füßehochlegen.
Ein paarMinutenHängematte! So ein Wochenendebrauchenwirsoschnellnicht wieder.