und zwar gewaltig. Das ganze leider nicht nur wegen des aufkommenden Regens. Die Schanze, der Kiez und alles drum herumverändert sich auf Grundvon Corona gewaltig.Alteingesessene und gut laufende Läden verschwindenebenso wie Gastronomie. Mit Rabattaktionenversuchen es etliche noch rauszuzögern, aber es ist ein erschreckendes Bild!!! So leer und mit so vielengeschlossenenLäden habe ich das Viertel noch nie gesehen. Wie gesagt, es liegt weder am Regen, noch am Montag, denn das war noch nie ein Problem.
Echt traurigmitanzusehen!!!
Haltet durch!!! Mal sehen wer es überhauptüberlebt. Ich drücke die Daumen Euer Lars
Nach einementspanntenVormittag mit etwas Arbeit, leckerem Mittag und viel Zeit für Kaffeetrinken, ging es am frühen Abend noch mal an die Elbe.
Es war zwar kaum Wasser da und das Schwimmen wurde zum Moorbad (beim Rein und Raus), aber der Sonnenuntergang und die Familienzeit entschädigte für alles. Wir werden wohl noch eine ganze Zeit hier verweilen.
Nachdem sich der Morgen ja schonvölligüberhitzt zeigte, verlief der Tag wie es zu vermuten war. Kleinere, leichte Jobs wurden in Schneckentempoerledigt und alles weitere verschoben.Irgendwieschaffen wir nichtviel von dem was wir unsvorgenommen hatten.DankeschönAffenhitze!!!
Nun werden wir uns coronakonform dem Big Business widmen und da bei noch einen Ostseeurlaub machen. Spieleabend – offline!!!
Ich werde wieder gnadenlosverlieren, wie seit über 30 Jahren beim Monopoly.Nicht mein Spiel! Liebe Grüße Euer Lars
Hitze, wie derzeitständiggrüßte auch heute wieder. Selbst frühestes Aufstehen wird nicht mehr mit etwas Kühle belohnt. Da hilft nur Abwarten und Kaffeetrinken.
Nun ist es doch wieder spät geworden und das hat mehrere Gründe. Ich fange mal hinten an.Nachdem mir ein defekter Repeater geliefertwurde und alle Elektromärkte in der Umgebung nur noch bis 19:00 Uhr geöffnet haben, bedurfte es noch eines Ausflugs in einen Supermarkt, der in seiner Technikabteilung, doch tatsächlich einen hatte, nun geht auch das Internet wieder und ich kann hier bloggen.
Aber warum war ich nicht schon vorher im Elektromarkt. Wir wollten einen kurzenAusflug nach Lüneburg machen.Nachdem wir aber schon über anderthalbStundenFrühstückgenossenhatten,war die Zeit auch egal und wir genossen den Tag! Es war wirklich sehr entspannt, trotzHitze.
Wir lieben diese kleineStadt (in der ich auch mal wohnte) seit langem und so ist sie immer mal wieder ein Ziel!!!
kein Lüftchen wehte, die Hitze war unerträglich und selbst mein Internet ging schon am Morgen in die Knie.
Also musste das gute Buch und der Garten herhalten. SCHATTENPLÄTZE waren gefragt. Und möglichstwenig tun. Das habe ich ganz gut hinbekommen. Und die Ersatzteile für das Netzwerksogar auch noch bestellt.Morgen soll es da sein, so dass ich hoffe am Wochenendesteht das Netz wieder!!!
Die Hitze ist glaube ich auch der zweiteTodesstoß für die Städte nach Corona. Ich war erschrocken wie leer die Innenstadt heute war, als ich heuteNachmittagnoch mal kurz hinfuhr. Es ist fast wie in einerGeisterstadt und das in der Ferienzeit. Das kann nicht lange gut gehen!!! Rettet die Innenstädte – geht einfach hin kauft dort, esst dort, trinkt dort!!! Regional handeln, global denken!!!
des Tages.Natürlich könnte ich viel mehrschreiben, aber es war einfach Zeit zum genießen und nicht um ins Handy zu tippen. Ein paarFotosmusste ich trotzdem machen (heute war irgendwiePanorama-Tag).
Hat irgendwie etwas und fängt auch ein bisschen die Stimmung ein.
Wie gesagt ein schöner Abend mit der Familie (und ich werdelangsam zum Schlickbader – war das zweite Mal in der Elbe!!!).
Wenn man bei der derzeitigenAffenhitze (heute ist es fast unerträglich) freiwillig in die Stadtfährt, muss man dies zum einen sehr frühmachen und zum anderen sollte man einenwichtigenGrundhaben.
So wollte meine Tochter zum Obst- und mein Sohn zum Gemüsehändler in die HamburgerInnenstadt.Also früh aufstehen und ab in die Baustelle!!!
Für die Eltern gab es zunächsteinenKaffee, weil der Obsthändler nur noch auf Termin arbeitet. Die machen schon sehr viel Kult um sich selbst.Nachdem man dann endlich einem der hippen Apfelverkäufern sein Ehre erweisen durfte, verließen wir mit einer zufrieden Tochter, die dem Obsthändler viel Geld für eines seinerProdukte in den Rachengeworfen hatte, den Laden in bester Innenstadtlage.
Beim GemüsehändlerBlue Tomato erwarb mein Sohn dann noch ein neues Skate-Deck, was wesentlichschneller und günstiger ging, aber ähnlichglücklich machte.
Noch schnell einen zweitenKaffee für die Eltern im Gewühl und dann schnellwieder weg und zu Hause weiter schwitzen.
Soweit bis jetzt und liebe Grüße Euer Lars (unbezahlteWerbung)