Ja, was man derzeitalles auf dem Schirm haben muss und soll, ist schon ein Wahnsinn. Immer schönfokussiertbleibenheißt es da, natürlichnebenbei aber out of the box denken, über den Tellerrandschauen, flexibel im Denken. Denken ist ein gutesStichwort.Habe ich an allesgedacht, Sie habenhoffentlich nicht vergessen, haben Sie die neue Verordnunggesehen. Habe ich natürlich auf dem Schirm!!! Achso, natürlich auch 24/7!!! Ich schrei bald, wenn das so weitergeht. Nein, ich willnicht an alles Denken, ich will nicht für allen Scheiss die Verantwortung tragen, nein, ich willnichtan allem Schuld sein und nein, ich kann und will auch nichtalles auf dem Schirmhaben und schon gar nicht, wenn es allen anderenscheinbar am Arsch vorbei zu gehen scheint. Geht es denen schlechter???
bis annähernd ein Normalzustand wiederhergestellt ist. Oder Schwamm drüber. Beide Aussagenpassen zu dem Bild und zumheutigen Tag. Je mehrLockerungen und Ausnahmen zugelassen werden, um so verrückter werden die Menschen. Jeder hat einen speziellen Grund, warum diese oder jene Maßnahmen oder Regelung für ihn nicht zutreffend ist. Jeder beansprucht für sich noch weiter gehende Ausnahmen und gleichzeitig wird auch der letzte Mist nun noch geregelt. Was bis jetzt fast 10 Wochen ging, wird kurz noch geregelt und ist keinem normal denkenden Menschen mehr zu vermitteln. Anrufe und Mails im Sekundentakt und 95% unsinnig oder überflüssig. Toller Tag, da freue ich mich schon auf den Rest der Woche!!!
auch Indoor. Da mir der ständigeinsetzende Regen einen Strich durch meinePläne macht, streiche ich nun in der Werkstattweiter.Etlichen Bohrlöchern im Haus habe ich auchschon der Garausgemacht. Es wurde gespachtelt.
Hoffe meine morgigenPlänewerden nicht vom Wetterdurchkreuzt. Ich war nämlich auch schonFleischkaufen, denn es soll gegrilltwerden.
Und wenn es ganz gut läuftkomme ich heuteauch noch mal raus zum Fotografieren. Drückt mir dieDaumen.Liebe Grüße von Eurem Lars
Mal wieder etwas praktische Arbeit. Das hat doch irgendwie etwas sehr befriedigendes.Danutze ich den Tag der Arbeit doch mal, um meineweißeFarbe zum Einsatz zu bringen.AlteMöbel, die schick gemachtwerdensollen, wartennochgenug.
Aber in Zeiten von Coronawerdenwir ja eigentlichdigitaler, wie ich dann heute noch (onlinenatürlich) lesenkonnte. Selbst in den Universitätenverschwinden die Taglichtprojektoren. Irre!!! Welch einFortschritt. Da hat Corona echt was ans Laufengebracht.
Da will ich dochnicht nachstehen und habegleich mal das erste mal ein Videoonlineausgeliehen. Die digitaleRevolution macht auchnicht vor dem Familienabend halt in Zeiten der Krise.
Euch noch einen schönen Abend und liebe Grüße Euer Lars
Ein verrückter Tag nähert sich leider noch lange nicht dem Ende. Eigentlich reichte es heute Morgen um 10 Uhr schon. Aber egal ich Tanze weiter auf dem Vulkan und zwischen allen Stühlen und gebe Gas.
Für die nächsten Tage habe ich jetzt auf jeden Fall wieder genügend Lesestoff, da heute wieder alle meinten mich mit Informationen fluten zu müssen!!! Das wird wieder schön.
Da kann man doch mal wirklich entspannen! EGAL. Also ab in die nächste Videokonferenz und hoffen, dass der Mai bald kommt… man kann sich ja selbst einreden, dass dann irgendetwas besser wird!
Also bis bald, ich muss erst mal talken, Euer Lars
Nun aber mal wieder zu meinem eigentlichen Thema der Fotografie. Ja ich mache noch Fotos in Zeiten von Corona. Und ja Corona verändert auch meine Foto-Arbeiten. Denn ich habe kaum noch Zeit und kaum noch Kontakt zur Außenwelt. Also nutze ich die wenigen schönen Momente mit der Familie, oder auf einer Fahrt mit dem Auto. Eine neue Möglichkeit ergibt sich während ellenlangen Telefonkonferenzen, wenn der Skizzen-Zettel langsam voll gedoodled ist. Dann kann man mal ein paar Makro-Aufnahmen mit dem Iphone machen. Hier ein paar Beispiele.
Oder man bastelt aus Makro-Aufnahmen einfach mal ein Wort.
Ist ja alles Gott sei dank mit dem Telefon zu machen. Naja und wenn man mal kurz mit dem Auto unterwegs ist macht man halt aus 2 Fotos viele verschiedene Varianten. Auch hierzu ein Beispiel.
Processed with Focos
Processed with Focos
Und manchmal, wenn man mit der Familie unterwegs ist und eigentlich die Zeit genießt, macht man einfach was, dass schnell geht und da man auf dem Dorf wohn mit viel Landschaft zu tun hat.
Und wenn gar nichts geht muss ein Selfie oder wie Oben eine Katze herhalten. In diesem Sinne alles Liebe Euer Lars
So fühle ich mich heute auch. Wie die Pollen des Löwenzahns auf dem Bild.
Eigentlich ein einigermaßennormalerTag mit Telefonieren und Schreibtischabarbeiteten, aber irgendwietotalkaputt.Irgendwie bin ich langsam für die 3 Tage Woche. Könnte 4 Tage zur Erholunggebrauchen. Würde dann auchvielleicht mal wiederZeitfürHobbys und Aufgaben zu Hausehaben. Oder mich mal wieder mit innovativenThemenbefassenkönnen.Wäre dann wohlauchwieder (geistig) voll flugfähig.Liebe Grüße EuerLars
oder Abends wird der Faule fleißig? Die ganze Familie sitzt derzeit in der Wohnung verteilt am Homeoffice. Von Mails lesen, Videokonferenzen, Online-Schooling, Briefe eintüten, Einladungen zu Videokonferenzen erstellen bis zu sonstwas ist alles dabei. Ist ja schön, wenn alle zu Hause arbeiten können, aber es ist mittlerweile 19:30 Uhr und vier Menschen sitzen in einer Wohnung und arbeiten?! Crazy-Corona macht es möglich.
Warum „Abends wird der Faule fleißig?“, weil alle meinen einen zum Feierabend mit Infos zuballen zu müssen. Ansonsten verlief der Montag eigentlich ungewöhnlich ruhig, mit vielen angenehmen Telefonaten (lange nicht gehörte, oder liebe Menschen). Egal, dann arbeiten wir eben Abends.
Warum „Monday on my Mind“ – weil mir einfach das Lied von Abwärts in den Kopf kam. Ist zwar schon lange her, aber passte irgendwie zur Stimmung.
Ansonsten bin ich wieder im Sog der Zeit
und Termine häufen sich zusehends. Alle fahren wieder hoch und erwachen aus ihrer Corona-Starre! Ich habe den Eindruck viele denken, es geht einfach wieder so weiter wie vor Corona. Ich glaube es wird sich vieles ändern bzw. ändern müssen. Ob es Themen wie Digitalisierung, Entschleunigung, Sinn in der Arbeit, Gemeinwohl-Ökonomie, Re-Nationalisierung von Warenströmen (es gibt kein Gegenteil von Globalisierung), Sustainable Development Goals sind, es wird sich etliches verändern (müssen!!!). Schaut mal auf die Megatrend-Map – da geht noch was!
Also in diesem Sinne, kehre ich mal zurück an meine Home-Work (nein nicht Hausarbeit, oder Hausaufgaben, sondern die Arbeit im Homeoffice). See you soon und macht langsam!!! Euer Lars
ist leidertrotzWochenende nicht angesagt. Aber nach der Woche werde ich mir wenigstens für die nächste Stunde diesen Luxusgönnen.
Ich werde einfach die letztenSeiten in meinemaktuellen Buch lesenbevor es weitergeht. Und ich hoffewirklich, die eine oderandereStunde mehr am Wochenende zu finden, wo ich dies tunkann, denn so langsam bin ich geschafft.