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Ab in den Corona-Herbst

Die abgelatschteren Pfeile, Linien und Pictogramme bieten fast so wenig Orientierung, wie die fast wahllos wirkenden Vorgaben. So darf ich als Bremer in einem niedersächsischen Hotel stundenlang im Restaurant ohne Maske Mittag essen und sinnlos Luft weg atmen, aber der selbe Bremer darf in dem gleichen Haus nicht im Einzelzimmer übernachten. Dergleichen Beispiele gibt es viele. So liegen die derzeitigen Zahlen deutlich über denen vor dem Shutdown, heute dürfen alle noch in Schulbussen stehen in die Omas im Altenheim besuchen! Wie sagt meine Rückfahrkamera im „das gesamte Umfeld beachten!!!“

Ich gebe es auf, auf Vernunft zu hoffen. „Vorwärts!es geht zurück“, oder „mir nach! Ich weiß auch nicht wo es lang geht!“ scheint die neue Orientierungshilfe zu lauten!!!

Als drauf los und ab in den Corona-Herbst. Wird schon gut gehen, wenn selbst ein alter Mann mit Übergewicht in 3 Tagen wieder gesund wird.

Denk mal drüber nach!!! Euer Lars (wenigstens der Singer ist ja bald wieder masked- das reicht dann sicher)

Heute mache ich nur noch das, was die Technik seit Tagen macht…

NIX!!! Handy Akku ständig leer, Netzwerk nur am crashen. Da werden die langen Tage noch längerHomeoffice ist teilweise stabiler.

Aber heute Abend nicht. Wäre ja fast die Zeit, um das Gesamtwerk der neuen LiteraturNobelpreisträgerin zu lesen, aber das ist vergriffen. Also wirklich nix!!! Alles liebe Euer Lars

Guten Morgen-Post

Manch einer hatte mir vorgeschlagen, einfach mal einen guten Morgen zu wünschen! Hier nun also mal mein Versuch. Auch wenn es am Mittag ist. Vorher war es wirklich nicht zu schaffen.

Aber ein paar Minuten, nachdem ich im Büro angekommen war, bot sich mir dieses Bild beim Blick aus dem Fenster! Einfach ein schöner Moment, und um ehrlich zu sein, bis jetzt der schönste des Tages.

Vielleicht verschafft das Bild Euch ja auch ein paar schöne Gedanken! Bis später Euer Lars

heiter bis wolkig mit Aussicht auf Sonnenschein…

Das heißt im Norden es gießt und die Gullys kommen hoch! Aber es beschreibt nicht nur das heutige Wetter, sondern auch teilweise meinen Tag!

Probleme voraus! und leider nicht, wie auf dem Bild nur in Front, sondern irgendwie um mich herum.

Also wenn mal einer eine Lösung hat, ich hätte mit großer Wahrscheinlichkeit, das passende Problem dafür! Macht irgendwie nicht ganz so viel Spaß. Alle werden immer dünn-häutiger und jeder ist nur noch genervt. Egal ob beim Einkauf, im privaten Bereich, beim Job oder im Ehrenamt. Corona scheint eine schlimme Nebenwirkung zu haben, DÜNNHÄUTIGKEIT!

Mein Nervenkostüm war heute in der Reinigung und da hatte ich wieder das dicke Fell an, aber selbst das hilft nicht mehr umfänglich.

Also ich genieße es jetzt erst einmal im Home-Office, da wird es mit dem Arbeiten gleich sehr viel entspannter!

Liebe Grüße

Euer Lars

Manchmal wünschte ich mir einen Job…

bei dem das Aufregendeste der Rauchmelder an der Decke ist. Momentan ist jeder Tag turbulent, voller Aufreger und lang.

Ich habe wohl registriert, dass die Zugriffzahlen auf meinen Blog Gestern, als ich morgens einen Beitrag verfasst habe, schier explodiert sind, aber dass geht leider anscheinend nur an so „ruhigen“ Sonntagen, an denen ich um 6 Uhr aus dem Bett geworfen werde.

Ich werde es trotzdem versuchen und vielleicht klappt es ja gelegentlich auch mal vor dem Abend.

Alles Liebe Euer Lars

Wenn ich Sonntagmorgen vor 8 Uhr Anzug trage…

die Kaffeetafel schon gedeckt ist und alle um mich herumwuseln, ich gestern Abend in der Kirche war, dann ist nichts faul, dann ist Konfirmation unseres „Kleinen“!

Daher auch gestern kein Blog, Vorbereitungen!!!

Alles Liebe erst einmal, Euer Lars

I walk this empty Road…

sangen vor langer Zeit Greenday. Habe mich diese Woche inmitten des ewigen Stress‘, trotz hunderter Telefonate und Terminen auch so gefühlt. Leider habe ich dies aber nicht geschafft es wirklich zu tun und mal Ruhe zu haben– dies sogar zu genießen. Nein, es war eher das Gefühl verlassen und allein zu sein.

Gott sei Dank, die Woche ist Geschichte. Liebe Grüße Euer Lars

Es könnte doch alles so schön sein…

vielleicht ohne den Menschen!? Langsam weiß sich nicht mehr so recht, ob ich an dieses stümperhaft konstruierte Wesen glauben soll. Es sind einfach zu viele Irre darunter. Gebe es aber noch nicht ganz verloren, ansonsten würde weder Arbeit noch ehrenamtliches Engagement irgend einen Sinn machen! Aber manchmal ist es einfach schöner ohne ihn!

Guten Abend Euer Lars

Abgefahren

ist wohl das Wort, was den Tag am ehesten beschreibt. Jedenfalls wird es nie langweilig und Bücher schreiben könnte ich wohl auch mittlerweile mehrere.

Leider habe ich nur 2 Hände, 2 Ohren und 2 Telefone, sonst könnte ich glatt noch mehr schaffen in 12 Stunden. Telefonieren, gleichzeitig lesen oder schreiben ist ja schon normal, nebenbei mit Gesten noch Fragen beantwortet oder Anweisungen geben klappt auch schon gut. Nun müsste nur langsam das 3. Ohr folgen.

Gentechnik sollte helfen können. Hinderlich ist auch wirklich, dass Menschen tatsächlich als unhöflich empfinden, wenn neben Tätigkeiten, die man für oder mit ihnen verrichtet mit anderen Menschen telefoniert. Unmöglich. Oder wenn man nur ans Telefon geht und ruft: „Melde mich, telefoniere auf der anderen Leitung!!!“.

Naja, Sensibelchen soll es ja geben. Ob die Geschwindigkeit noch mal irgendwann zurückgedreht wird, auf Vorcorona-Niveau? Es wundert doch derzeit niemanden, wenn man nach 12 Stunden immer noch ans Telefon geht.Ach Sie sind noch im Büro?“ ist die Frage, die ich dann am liebsten höre. Würde man es nicht erwarten, würde man ja wohl nicht mehr anrufen, oder?

Wie gesagt, ein abgefahrener Tag in einer mehr als abgefahrenen Woche!!!

Alles Gute Euch, Euer Lars

Sie geht wieder los!

Die Zeit in der man im dunklen los geht und erst nach Einbruch der Dunkelheit wieder nach Hause kommt. Okay, dass schaffe ich auch mal im Hochsommer, aber nun wird es wieder zur Regel.

In genau dieser Zeit vor 8 Jahren habe ich wieder mit dem Fotografieren begonnen. Ich musste mal Licht sehen. Da blieb nur die Mittagspause und um mich zu motivieren raus zu gehen kaufte ich mir den ersten Fotoapparat (nach 20 Jahren). Ne Nikon mit 8 Megapixeln. Wurden schnell andere, aber so ging es wieder los. Die erste digitale Fotoerfahrung. Früher hatte ich auch schon eine Zeit lang viel fotografiertanalog.

Die ersten 2 Jahre entstanden fast alle Bilder in der Mittagspause, im Umkreis von ein paar Kilometern um meine Arbeitsstelle. Das schulte mächtig das Auge (immer wieder etwas Neues zu entdecken)!

Momentan schaffe ich es leider schon lange nicht mehr in der Mittagspause raus. Nun werde ich als wieder vermehrt Aufnahmen im Dunklen schießen.

Also, seid gespannt Euer Herr der Finsternis, Lars