nach der Telco, kurz die Tabletts für die Videokonferenz gecheckt, 3 Handys eingerichtet für WhatsApp-Telefonie, ne Doodle Abfrage erstellt und so weiter und so weiter. Gleichzeitig werden die Kinder Online „beschult“ und den Gottesdienst von Sonntag schaue ich mir heute bei YouTube an. Vieles davon ist gut gedacht, manches sogar gut gemacht, aber wenn man sich mit der Thematik schon lange befasst, fragt man sich doch schon manchmal, warum ging es nicht schon früher und wie sollen es die Köpfe, die es bis dato für Teufelszeug hielten, heute Treiber einer solchen Entwicklung werden?
Ich persönlich habe vieles davon schon seit Jahren befürwortet und für manches schon lange gekämpft. Ich halte viele dieser Formen, wie E-Learning, Video-Chats usw. für überaus sinnvoll, aber ich bezweifle, dass wir das was wir in Jahren ohne Druck nicht vernünftig auf die Reihe bekommen haben, nun aus der Hüfte heraus gut aufstellen. Man sieht es deutlich bei den Schulen. Wenn auch immer wieder tolle engagierte Lehrer mit super Tools im Fernsehen auftreten, erlebe ich in meiner Realität stümperhaften Schrott.
Egal, ich bleibe gespannt, wie viel davon noch nach Corona bestand in unserer Arbeitswelt haben wird. Die erste Müdigkeit nehme ich bei einigen wahr. Hört man doch häufiger schon „Auf ein Webinar, habe ich keine Lust mehr!“, werden Video-Konferenzen eingestellt, weil man auf das falsche, unsichere Tool gesetzt hat und keine Zeit und/oder Lust hat nach weiteren zu suchen. Mal sehen wohin der Weg geht?
Während die Stadt heute wieder voll mitMenschen, die shoppen wollten, war und mich die ersten beschimpften, warum ich die Maßnahmen nicht lockere, wollte ich heute Raps.Shoppen schien heute aber weitausleichter zu sein. Ist Euchschon mal aufgefallen wie wenigRapsfelder es dieses Jahr gibt.
Mir ist es dann aber doch gelungen. War auch vielentspannter als in die Stadtrennen. Und ich konnte auch die Menschenvergessen, die nicht verstehenwollen, dass für Seniorenwichtig ist, geschützt zu werden. Wir alle in der PflegehabenkeinInteressedaranMenscheneinzusperren!!! Wir wollen, dass sie am Lebenbleiben!!!
Ich werdedieStadtweitermeiden und auch wenn es nötig wäre, nicht zum Friseurgehen, lieber meinLandlebengenießen, damit ich meineSeniorenschützen.
fürmeinenBlog endet. Da ich diese Woche aber auchwiederextremeingebunden war, schiebeich es mal auf die QualitätmeinerBeiträge. Da ich mittlerweile den Blog auch als kleinesTagebuchansehen, will ich dieses Wochenende in der Corona–Zeit nicht unter den Tischfallenlassen.
Der gestrigeTagstand ganz im Zeichen der Gartenarbeit.Unmengen an Unkrautentfernt!!! Abends habe ich kaummeineFingergespürt!
Heuteging es dafür in den Wald mit der Familie. Das satte, frische Grün tut einfach gut.
Natürlichhabe ich mich auch dieses Wochenende ein wenig mit der Arbeitbeschäftigt. Der Abend war immerdenneuenVerordnungen gewidmet. Da rollt was auf uns zu, was zu Problemwerden könnte, aber dazu nächste Woche mehr.
geht esfür mich nach einer anstrengenden, aufregenden und langen Woche, letztlich doch rechterfolgreich ins Wochenende. Hoffe es bleibt ruhig, oder zumindest ruhiger als das letzte. Blog-technisch war es eher eine müde Woche und daherschaue ich mal wie es heute wird.Bleibt es auf diesemniedrigenNiveau dann gönne ich euch auch mal ein larsfreies Wochenende, sollte es wider Erwartenheutebesser laufen, schauenwir mal.ErstmaleinenentspanntenFreitagabendEuerLars
und der Abend zum Workshop wird.Rhabarber–Sirup wird gekocht und im Anschlussdaranversammelt sich die Familie um den Esstisch um Mund-Nase-Maskenzuschneiden. #wirbleibenzuhause und machen auch noch was zusammen. Also bis bald.
so halte ich es schon seit Jahren. Häufig wurde ich gefragt: „Willst Du verreisen?“ oder „Wurdest Du zu Hause rausgeschmissen?“ und ich habe immer nur geantwortet: „Da ist alles drin, was ich zum Arbeiten brauche!“ Und so ist es auch. Da ich jedoch jede Menge unterschiedliche Sachen brauche um meine unterschiedlichen Tätigkeiten zu erfüllen, schleppe ich eben seit Jahr und Tag meinen 20 kg Rucksack, habe immer ein Tonstudio, Foto- und Videoequipment, Computer, Tablett etc. dabei. Das Wichtigste sind natürlich jede Menge Kabel und Adapter!!! Und schon kann man überall und immer Arbeiten. Home is where my Office is! oder Life is Work? Wie auch immer es vermischt sich seit Jahren. Ein Trend der sich nun auch langsam, dank Corona durchsetzt?! Derzeit haben wir zu Hause zwei Homeoffices, 1 1/2 Homeschools, zwei Vereinsbüros usw. es lebe das Tec-Nomadentum!
Nach dem der heutige Tag echt zum Haare raufen war und mittlerweile dank der geschlossenenFriseurläden auch genügend Haare da sind, mache ich meinem altenNamen aus Zeiten meines erstenStudiumsallmählich wieder alle Ehre. Vor ca. 25 Jahren bezeichneten mich meinedamaligen WG-Mitbewohner immer als Business-Punk! Leiderheute ein echt müder, ab as you know: „Punks Not Dead!!!“
So und nun muss ich mal schnell noch ein Online–Konzert meiner lokalenLieblingsband Odeville schauen. Denn Kultur stirbt auchnicht! Liebe Grüße Euer Lars
Home-Schooling, Homeoffice und beides gleichdoppelt haben ihn geschafft. Der WLAN-Repeater hat heute den Geistaufgegeben.
Nun rücken wir eben ein bisschen zusammen. Kann lustigwerden.ZwischenVideokonferenzen hin und her zuspringen. Ist das schon Zoom-Bombing? Mitten in meinerheutigenNachmittagsbeschäftigung (Mails beantworten, Wochenplanung usw.) ereilte mich der synchrone Schrei der Kinder „das WLAN ist kaputt!!!“. Alle Wiederbelebungsversuche (Resets des Rooters und des Repeaters (mehrmalig)) bliebenohneErfolg!!!
Zusammenrücken und hoffe, dass es noch diese Woche einen neuen gibt!!! AllesLiebe Euer Lars
Wie sollte es anders sein, natürlich arbeite ich auch heute. Wenngleich nur ein paar Stunden, bin ich auch heute im Büro. Überraschender Weise kamen sogar Anrufe von Behörden!!! Da ist man an einem Feiertag ja direkt etwas verstört. Aber wie so viele immer wieder sagen: „Corona ändert alles!“. Ja den Eindruck kann man langsam wirklich bekommen. Also ein paar Abfragen beantworten, ein paar Fragen klären, Dienstplan abdecken, den Fahrstuhl reparieren und für Abwechslung sorgen. Für Abwechslung sorgen? Neben den anstehenden Aufgaben, habe ich dank netter Buxtehuder auch noch eine Sendung unseres hauseigenen TV Kanals geschnitten, damit die Bewohner auch in „diesen Zeiten“ ein buntes Programm sehen können. Von Lesungen, der Andacht zu Ostern bis zu Spaziergängen war wieder alles dabei und ich bin allen wirklich dankbar für ihre Einsendungen. Dies erleichtert mir momentan doch sehr die redaktionelle Arbeit und auch den Schnitt.
Nun geht es aber gleich nach Hause, denn auch die Familie möchte mich mal sehen (hoffe ich wenigstens) und für das eine oder andere Ehrenamt ist auch in der Corona-Kise noch ein wenig Arbeit zu leisten!!! Heute heißt es noch ein paar Info-Briefe erstellen!!! Alles Liebe Euer Lars