Gründe zum Durchdrehengab es Heute mal wieder mehr als genug.
Der MAD Hatter Day soll eigentlich die Albernheit feiern, aber so richtig mag ich das gar nichtmehr tun, da die Albernheit schon fast zum Normalzustand geworden ist. Das wiederum macht mir eher Sorge, als dass ich es feiere.
Trotzdem noch ein albernesSelbstporträt von mir. Lass mich nur nicht aus meinemKäfig!!!
bei dem das Aufregendeste der Rauchmelder an der Decke ist.Momentan ist jeder Tagturbulent, voller Aufreger und lang.
Ich habe wohlregistriert, dass die Zugriffzahlen aufmeinen Blog Gestern, als ich morgens einen Beitrag verfasst habe, schier explodiert sind, aber dass geht leider anscheinend nur an so „ruhigen“ Sonntagen, an denen ich um 6 Uhr aus dem Bett geworfen werde.
Ich werde es trotzdemversuchen und vielleichtklappt es ja gelegentlich auch mal vor dem Abend.
die Kaffeetafelschongedeckt ist und alle um michherumwuseln, ich gestern Abend in der Kirche war, dann ist nichts faul, dann ist Konfirmation unseres „Kleinen“!
sangen vor langer Zeit Greenday. Habe mich dieseWocheinmitten des ewigenStress‘, trotz hunderter Telefonate und Terminen auch so gefühlt.Leider habe ich dies aber nicht geschafft es wirklich zu tun und mal Ruhe zu haben– dies sogar zu genießen. Nein, es war eher das Gefühlverlassen und allein zu sein.
Gott sei Dank, die WocheistGeschichte.Liebe Grüße Euer Lars
vielleicht ohne den Menschen!? Langsamweißsich nicht mehr so recht, ob ich an dieses stümperhaftkonstruierte Wesen glauben soll. Es sind einfach zu viele Irre darunter. Gebe es aber noch nicht ganzverloren, ansonsten würde wederArbeit noch ehrenamtliches Engagement irgend einen Sinn machen! Aber manchmal ist es einfachschönerohne ihn!
ist wohl das Wort, was den Tag am ehestenbeschreibt.Jedenfalls wird es nie langweilig und Bücherschreibenkönnte ich wohl auch mittlerweilemehrere.
Leider habe ich nur 2 Hände, 2 Ohren und 2 Telefone, sonst könnte ich glatt noch mehr schaffen in 12 Stunden.Telefonieren, gleichzeitig lesen oder schreiben ist ja schonnormal, nebenbei mit Gesten noch Fragenbeantwortet oder Anweisungengebenklappt auch schon gut. Nun müsste nur langsam das 3. Ohr folgen.
Gentechniksolltehelfenkönnen.Hinderlich ist auch wirklich, dass Menschentatsächlich als unhöflichempfinden, wenn neben Tätigkeiten, die man für oder mit ihnenverrichtet mit anderenMenschentelefoniert. Unmöglich. Oder wenn man nur ans Telefon geht und ruft: „Melde mich, telefoniere auf der anderenLeitung!!!“.
Naja, Sensibelchen soll es ja geben. Ob die Geschwindigkeit noch mal irgendwannzurückgedreht wird, auf Vorcorona-Niveau? Es wundert doch derzeitniemanden, wenn man nach 12 Stunden immer noch ans Telefon geht. „Ach Sie sind noch im Büro?“ ist die Frage, die ich dann am liebstenhöre.Würde man es nichterwarten, würde man ja wohl nicht mehr anrufen, oder?
Wie gesagt, ein abgefahrener Tag in einermehr als abgefahrenen Woche!!!
Die Zeit in der man im dunklenlos geht und erst nach Einbruch der Dunkelheit wieder nach Hause kommt. Okay, dass schaffe ich auch mal im Hochsommer, aber nun wird es wieder zur Regel.
In genau dieser Zeit vor 8 Jahren habe ich wieder mit dem Fotografierenbegonnen. Ich musste mal Licht sehen. Da bliebnur die Mittagspause und um mich zu motivieren raus zu gehenkaufte ich mir denerstenFotoapparat (nach 20 Jahren). Ne Nikon mit 8 Megapixeln. Wurden schnell andere, aber so ging es wieder los. Die erste digitale Fotoerfahrung. Früher hatte ich auch schon eine Zeit lang vielfotografiert– analog.
Die ersten 2 Jahreentstanden fast alleBilder in der Mittagspause, im Umkreis von ein paarKilometern um meine Arbeitsstelle. Das schulte mächtig das Auge (immer wieder etwas Neues zu entdecken)!
Momentanschaffe ich es leiderschonlange nicht mehr in der Mittagspause raus. Nun werde ich als wiedervermehrtAufnahmen im Dunklenschießen.
Also, seid gespannt Euer Herr der Finsternis, Lars
Nach sehr langer Abstinenz wagten wir uns heute das erste Mal auf einen der wenigen derzeit stattfindenden Flohmärkte. Es regnete durchgehend, es galt natürlich, obwohl Openair, Masken- und Abstandspflicht. Aber trotz allem war es einfach mal wieder schön, mit den Augen, zu stöbern. Wir nahmen auch glatt wieder ein paar Schätzchen mit nach Hause.
regnerisches Harburg
Am Nachmittag standen dann Konfirmationsvorbereitungen (Basteln, Gestalten, Planen, Fotosbearbeiten), ein wenig Arbeit und Hausaufgaben auf dem Plan. Also ein regnerischer Familientag. Auch wenn alle etwas zu tun hatten, war es doch ganz schön, alle unter einem Dach zu wissen.
Bei meiner bescheidenden Aufgabe für die Konfirmation kamen 5 Grafik- und Bildbearbeitungsprogramme und auch nach langem mal wieder das Graphic-Tablet zum Einsatz. Aber nicht nur ich, sondern alle finden es hat sich gelohnt. Den Großteil macht, aber wie immer in solchen Fällen meine Frau.
Denke, wir werden nächste Woche eine sehr schöne Feier (im kleinen Kreis) haben und trotz Corona eine dem Anlass entsprechende Festlichkeit!
Wir müssen alle noch ein wenig weiter machen. Alles Liebe Euer Lars
Heute mal richtigausgeschlafen!!! Danach ein kleines Shooting! Der Sohn im (2.) Konfirmationsanzug. Dank Corona–Verschiebungen ist er aus dem ersten schon rausgewachsen.Nächstes Wochenende soll es nun so weit sein.Allessehranders als sonst und wahrscheinlichunbemerktwerdenwirwohlendlich seine Konfirmationbegehen können. Viele Glückwünsche wird es wohl nicht geben, da den Termin dank der Verschiebungen keiner mehr auf dem Zettel haben wird.
Aber dasgeht ja vielenderzeit so.Corona macht wohleinsam. Habe dafür am Nachmittag den Beweis in Stade (wowirnochletzteErledigungtätigen mussten) gefunden. Dieses Schildentdeckte ich auf einem Stehtisch vor einem Schlachter, der auch Mittag anbietet. Selbst an der frischen Luft muss man hier alleine Essen.
Auch auf dem Wochenmarktherrscht Maskenpflicht. Da fälltschon meine Maske mit Clownsnase und aufgedrucktem Lächeln auf. So notwendig wie das alles sein mag, aber für die zwischenmenschlichenInteraktionen ist es fürchterlich.Vielleicht gibt es bald den Begriff des Corona–Singles!
Wenn selbstschon einem kühlen Norddeutschenauffällt, dass da was fehlt muss es ja schongravierendeAusmaße haben.