und all den Trubel und das Genervezurücklassen. Das stand heute auf dem Zettel zum Vatertag, der bei uns traditionell ein Familientag ist.
Gestartet wurde mit Kaffee und Eis in der Sonne, am Wasser im Inselpark in HamburgWilhelmsburg.
Viel Natur, gute Erklärungen, viele Sportmöglichkeiten.Nette Menschen sind uns auchnochbegegnet (natürlichalles mit dem gebührendemAbstand).
Nach mehrerenStunden im Park und einigen Kaffees, gab es dann auch noch ein Vatertagsbier, beieinem sehr netten Gastronomen!!!
Okay, das Bier war alkoholfrei, weil ich der Fahrer war. Nun noch schnell in einen anderen Teil von Wilhelmsburg, wo die Kinder gerne sind.Dort dann noch schnell einen Kaffee und dann ab nach Hause (es wird nochPizzagemacht). Ein tollerVatertag und der Plan mit dem Ablegen hat auchfunktioniert.
mal wiederselbst. Egal. Mega-Stess-Tag. Ellenlang.Teilweiseauch sehr nervig, aber mit einem tollem Gespräch zum Abschluss und einem Sonnenuntergang auf dem Heimweg, der für vieles entschädigt. Ich binraus und hoffe auf Morgen.AllesLiebe Euer Lars
Also los zum Knipsen war ich nicht mehr, aber zum Eisessen habe ich meine Kameraspazierengetragen.Tatsächlich habe ich auch noch ein paarsehrschnelleFotosgeschossen.
Eins hatte seinentstand, weil ein klapperndes Dach eines altenSchlosses meine Aufmerksamkeiterregte.
Adebar war der Krachmacher. Wie vielerorts dieses Jahr, gibt es auchbei uns momentan sehr vieleStörche. Also war der Spaziergang mit Eis auch noch ein Fotomoment.
…ins Wochenende. Nach dieser Woche störemich nicht mal die dunklenWolken am Horizont. Ich will nur noch raus!!! Da habe ich mal ebenkurz vor demRegen auf dem Weg von der Arbeit nach Hauseauf einem Feld angehalten. Das waren die ersten 15 zusammenhängenden Minuten an der Luft. Die Ruhe war himmlisch. Mehr davon!!!
und den Kopffreikriegen. Für Morgen ist der Terminkalenderschonwiederrichtigvoll, da tut das noch mal richtig gut.Mit der Familie noch einenAbendspaziergangdurch die Pampa.
Mal wieder etwas praktische Arbeit. Das hat doch irgendwie etwas sehr befriedigendes.Danutze ich den Tag der Arbeit doch mal, um meineweißeFarbe zum Einsatz zu bringen.AlteMöbel, die schick gemachtwerdensollen, wartennochgenug.
Aber in Zeiten von Coronawerdenwir ja eigentlichdigitaler, wie ich dann heute noch (onlinenatürlich) lesenkonnte. Selbst in den Universitätenverschwinden die Taglichtprojektoren. Irre!!! Welch einFortschritt. Da hat Corona echt was ans Laufengebracht.
Da will ich dochnicht nachstehen und habegleich mal das erste mal ein Videoonlineausgeliehen. Die digitaleRevolution macht auchnicht vor dem Familienabend halt in Zeiten der Krise.
Euch noch einen schönen Abend und liebe Grüße Euer Lars
ist leidertrotzWochenende nicht angesagt. Aber nach der Woche werde ich mir wenigstens für die nächste Stunde diesen Luxusgönnen.
Ich werde einfach die letztenSeiten in meinemaktuellen Buch lesenbevor es weitergeht. Und ich hoffewirklich, die eine oderandereStunde mehr am Wochenende zu finden, wo ich dies tunkann, denn so langsam bin ich geschafft.
… gehe ich jetzt in den Feierabend. So ist das manchmal, wenn man nebeneinem Job noch in zweiVereinenVorstandsarbeit macht.Irgendwiehabe ich das mit der KURZarbeit verpasst. Aber wenigstens gehe ich heute mit einem ganz gutenGefühl in den Abend.
Von der Sonne habe ich bis auf dieses Bild aus meinemBürofenster und ein paar Raucherpausen, leider nicht vielgehabt. Egal, am Wochenendegeht es ja wieder in den Garten (diesmalRasenmähen).
Ob es sonnig Tage oder dunkleSchatten der Zukunft sind, liegt im Auge des Betrachters und wird die Zukunftzeigen.