nicht Arbeiten. Den Tag mit leckerem Frühstückgestartet und überwiegend im Gartenverbracht. Mit Kaffee und Eiskaffee. Ein wenigHomeoffice, aber auch Zeit zum Lesen.Hängematte und Deckchair botenPlatzzumEntspannen.Morgengeht es dannwieder zur Arbeit!!!
Jeder Tag ohneCorona ist derzeit ein guter und ich nehme ihn schon fast als entspannt wahr.Wenngleichnatürlichgenug zu organisieren und zu machen ist und ich eine gewisseGrundanspannung habe.
Gesternhatte ich etwas nebulös von einer weiterenSpendegesprochen, heute kann ich sagen, dass die Firma ARKO uns für 1000 Euro Osterleckereien für das Personalgespendet hat.Dankedafür!!!
Nach dem Tag in der Firmahatte ich noch einen Termin und da ich wie üblich zu früh dran war konnte ich noch eine kleine Pause am Bach einbauen. Bei über 25 Grad, herrlichsterSonne, Vogelgezwitscher und Bachgeplätscher ganz in Ruhe eine Zigaretterauchen und mal durchatmen!!! Das tat gut!!
Einfachgroßartig und 15 gut investierte Minuten, die neue Powergeben.Liebe Grüße Euer Lars
Ich habe dasGefühl es gibt derzeit keine „Zeiten“ nur eine Menge von Momenten. Mal stressig, mal nervig, mal sehr anstrengend und dann wie heute mal sehr schön und schon fast normal.
Es gab heute eine tolle Spende für unsere Einrichtung von Unilever und eine riesig nette Überraschung, die ich noch nicht verraten kann. Die schon fastnormalgeworden Telco (auch so ein Wort, das ich hasse) und eigentlich ein schon fast sehrnormalen Arbeitstag!!!
Wenn ich nicht wüsste, dass Corona uns jederzeit auch ereilen kann und ich nicht von der mehr als belastenden und anstrengenden Situation von Kollegenwüsste, hätte ich fast sagenkönnen es war ein richtig guter Tag. So bin ich innerlich doch immerangespannt und wenn, wie eben das Handy klingelt, sofortwieder im Thema und bei der Arbeit!
Ich genieße also jede freie Minute, die ich ohne PC oder Handy mit der Familieverbringen kann und ruf mal noch meine Mutter und meine Oma an. Der Mega-Mond scheint auch ohne meineFotos und er wird auch wieder scheinen, hoffentlich auch nochfür uns!!! Liebe Grüße Euer Lars
denn es war fast ein ruhiger Tag. Am Anfang mit schönenÜberraschungen. Neue, tolle Filme von Buxtehudern für unsere Bewohner in meinem Mail-Postfach, selbstgenähte Mundschutze und Haltet-Durch-Karten.
Traumhaftes Wetter und ein Kaffee im Garten nach Feierabend.
Eine ums Feld mit dem Rad gemeinsam mit meinemSohn. Da hoffe ich, dass es Morgen noch einmal so wird, dann gibt es Bilder vom Super-Mond!
AllesLiebemeine Freunde und nicht zu lässigwerden. Es warenheuteschonwiedersehrvieleunterwegs.!!!
Ein Corona–Sonntagneigt sich dem Ende zu. Neben Burgern zum Mittag (natürlichgesund, weilallesselbstgemacht und mit vielGemüse) wurde der Nachmittag ganz nach dem schwedischen Fika mit selbstgemachten Zimtschnecken im Garten zelebriert. (Die einzigenSchnecken, die wir im Garten lieben (die anderentolerieren wir))!!!
Sehen doch gut aus, oder?
Achso das Bastelnfehlt ja noch. Ein Videogeschnitten, Karten für Pflegeheimbewohner, Mundschutz für die Mitarbeiter und noch ein paar Osterkarten für Freunde und Familie.Okay ich war nur unwesentlichinvolviert. Aber die Familie war sehraktiv.
Der obligatorische Spaziergang und nun mal sehen!!! Liebe Grüße EuerLars
So sehe ich derzeitvieleDeutsche. Leute diesonst nur auf dem Sofasitzen, Pizza fressen und Netflix glotzen fühlen sich nach 4 Tagen total eingeschränkt. Worin?
Menschen die sonst nur belegte Brötchenkaufenwollen auf einmalanscheinend ohne Ende Brot backen und kaufen Mehl- und Hefebestände leer.Wofür?
Vom Klopapier ganz zu schweigen.
ReißtEuchzusammen!!! Es gibtganz andere Sorgen.Selbstständig die vor dem Aus stehen, Geringverdiener, die nicht mehr weiterwissen, die ersten Arbeitslosen in der Gastronomie usw.
Wie gesagt wir redenvon ein paarTagen persönlicher Einschränkungen! Es sitzen noch immer Menschen in für sie fremden Länder in Zelten, Containern ohne Geld, ohne soziale Kontakte und vor allemohneBeschäftigung!!!
Denk mal drübernachbevor Du zwischen den nächsten Folgen deinerSerie, noch die Nudeln kauend über dein schlimmesSchicksal jammerst!!!
Auch wennheute noch nichtgebraucht und ich wieder zu Hause, bleibt die Notfalltasche, das Feldbett und der Schlafsack im Auto. Ich rechne fest damit, dass ich sienochbrauchenwerde. Die Situationbleibtangespannt. Da habe ich es heute noch mal sehrgenossen, beim Anblick eines solchenSonnenuntergangs entspannen zu können!!!
Im Übrigen ist Klopapier meine geringsteSorge im Moment. Ich befürchte auch beschissene Zeiten, aber da hilft keinKlopapier, sondern nur mächtiggroße Scheine, zurückschrauben der Erwartungen und Verzicht. Ich hoffe auf dieRettung der Kleinen und der Kunst und Kultur. Ich glaube aber es wirdmal wieder die Rettung der Großen.Liebe Grüße Euer Lars