NIX!!! Handy Akku ständig leer, Netzwerk nur am crashen. Da werden die langenTage noch länger – Homeoffice ist teilweisestabiler.
Aberheute Abend nicht. Wäre ja fast die Zeit, um das Gesamtwerk der neuen Literatur–Nobelpreisträgerin zu lesen, aber das ist vergriffen.Alsowirklich nix!!! AllesliebeEuer Lars
bei dem das Aufregendeste der Rauchmelder an der Decke ist.Momentan ist jeder Tagturbulent, voller Aufreger und lang.
Ich habe wohlregistriert, dass die Zugriffzahlen aufmeinen Blog Gestern, als ich morgens einen Beitrag verfasst habe, schier explodiert sind, aber dass geht leider anscheinend nur an so „ruhigen“ Sonntagen, an denen ich um 6 Uhr aus dem Bett geworfen werde.
Ich werde es trotzdemversuchen und vielleichtklappt es ja gelegentlich auch mal vor dem Abend.
sangen vor langer Zeit Greenday. Habe mich dieseWocheinmitten des ewigenStress‘, trotz hunderter Telefonate und Terminen auch so gefühlt.Leider habe ich dies aber nicht geschafft es wirklich zu tun und mal Ruhe zu haben– dies sogar zu genießen. Nein, es war eher das Gefühlverlassen und allein zu sein.
Gott sei Dank, die WocheistGeschichte.Liebe Grüße Euer Lars
ist wohl das Wort, was den Tag am ehestenbeschreibt.Jedenfalls wird es nie langweilig und Bücherschreibenkönnte ich wohl auch mittlerweilemehrere.
Leider habe ich nur 2 Hände, 2 Ohren und 2 Telefone, sonst könnte ich glatt noch mehr schaffen in 12 Stunden.Telefonieren, gleichzeitig lesen oder schreiben ist ja schonnormal, nebenbei mit Gesten noch Fragenbeantwortet oder Anweisungengebenklappt auch schon gut. Nun müsste nur langsam das 3. Ohr folgen.
Gentechniksolltehelfenkönnen.Hinderlich ist auch wirklich, dass Menschentatsächlich als unhöflichempfinden, wenn neben Tätigkeiten, die man für oder mit ihnenverrichtet mit anderenMenschentelefoniert. Unmöglich. Oder wenn man nur ans Telefon geht und ruft: „Melde mich, telefoniere auf der anderenLeitung!!!“.
Naja, Sensibelchen soll es ja geben. Ob die Geschwindigkeit noch mal irgendwannzurückgedreht wird, auf Vorcorona-Niveau? Es wundert doch derzeitniemanden, wenn man nach 12 Stunden immer noch ans Telefon geht. „Ach Sie sind noch im Büro?“ ist die Frage, die ich dann am liebstenhöre.Würde man es nichterwarten, würde man ja wohl nicht mehr anrufen, oder?
Wie gesagt, ein abgefahrener Tag in einermehr als abgefahrenen Woche!!!
und ein bisschen was Lesen!!! Die Wochenschaffen immer mehr. Okay, die Schlagzahl ist recht hoch, aber irgendwiescheint es auch mental belastender und auch die Masse an Informationen, die man liest ermüdenmittlerweile meine Augen. Egal. Auf jeden Fall bin ich ganz gutkaputt. Wenn ich bedenke, was ich die nächsten zwei Wochen noch so auf dem Zettel habe, könnte ich schonwiederUrlaubbrauchen.
Aber wie immer habe ich diese Woche auch wirklich gute Terminegehabt, mit tollen Menschen, viel bewegt und wirklichenormviel (fachlich) gelesen und gehört. Überlege direkt mal einen Fach-Blog zu starten, mit den Fotos wird es ja immer weniger. Und dieser Blog schwankt stark in den Zugriffen. Pflege, Medizin, IT, Digitalisierung und vieles mehr sind eigentlich meine derzeitigenThemen. Mal sehen?! Erst einmal auf jeden Fall die Füße hoch!!!
mit dieser Fotografenfloskel übersteht man so manchen Tag. Immer wieder wie ein Mantra aufsagen und dran denken, dass es sich nur um eine Momentaufnahmehandelt.Vielleicht wir der nächste Schappschuss ja perfekt!!!
HeuteMorgen mal kurz die Thematik der Pflege in Zeiten von Corona angerissen. Ich glaube ich hätte noch einpaarStundenweitererzählenkönnen.
Dann ging es wieder live rein in das Thema und ja es gabwieder ein „Herausforderungen“!!!
Darnach noch eine Sitzung und einmal um Kulturkümmern.
Puh und schnell mal durchgeatmet und dann, ran an die Mails die während der Sitzung reinflatterten (es waren nicht wenig)! Und nun noch ein bisschen im Home ans bekanntOffice.
Also die Wundertüte geöffnet und staunen was sie so bereithält.
Ich halte sowieso nie!!! Daher ist es heute auch mal wieder ein Dauerlaufgeworden. Zwölf Stunden ist ja bekanntlichhalbtags. War aber sehr vielInteressantes dabei und nur ein größeresÄrgernis! Also könnte man fast von einemguten Tag sprechen, aber ich will nicht gleicheuphorischwerden.Abwesenheit von Krankheit ist ja auch nicht gleich Gesundheit, nur weil es mal solch eine Definition gab und so ist Fehlen von Ärger nicht gleich ein guter Tag.