Erlebten wir heutebeiunseremSpaziergangdurch den HamburgerHafen. Dank Sturm und echt miesem Wetters war es aber totalleer!
Eine Punsch-Bude hatte auch noch offen und so konnten wir uns im Windschatten mal kurzdurchwärmen.Andere ging es da wesentlichschlechter.EtlicheObdachloselagentotal im Zug. Die Menschenliefenachtlosvorbei. Wir konntennatürlich nicht allen helfen, aber einen heissenKaffee und ein paarEuros halfenvielleicht ein wenigweiter.
WirwarennachwenigenStundenschontotaldurchgefroren, wie es jemandtagelang auf der Straße aushält ist schwervorstellbar. Wenn man da einwenighelfen kann, sollte man es tun. Und im HamburgerHafen „unter Palmen aus Stahl“, wird man daran erinnert, dass es wirklichhelfen kann!!! Wir müssen die Menschen sehen und nicht achtlos oder gar mit Abscheu an Ihnenvorbei gehen.
Wir sitzenwieder im Warmen und lassen es uns gutgehen und keinem von uns fehlen die paar Euro in der Tasche…
Einfach entspannt bleiben. Was soll´s wir werden auch diesen Lockdown überleben.
Nachdem heute Morgen, überraschend früh, die Nachricht vom nächsten „harten“ Lockdown kam, brach bei uns keine Hektik aus. Wir werden morgen nicht panisch noch irgendwelche Einkäufe tätigen. Was nicht da ist ist nicht da!!!
So machten wir uns nach den „neuen“ Nachrichten auf den Weg und haben noch einen Tannenbaum geholt. Dies stand für heute sowieso auf dem Plan. Wie üblich ging es ein paar Kilometer weiter auf einen Bauernhof. Diesmal eben mit Masken und ohne Punsch. Der Baum sieht wie immer fantastisch aus. Danach gab es ein kleines Advents-Kaffeetrinken. Mit Apfelstrudel und Vanillesoße (wir hatten schon gestern gemerkt, dass das Vanille-Eis aus ist (wollten aber nicht mehr Einkaufen) – stattdessen eben Eierlikör für mich!!! Alles war lecker, entspannt und sehr gemütlich!!! So werden wir auch die Weihnachtstage und Sylvester angehen!!!
Die Weihnachtskarten haben wir dieses Wochenende, designed, gedruckt und meine Frau hatte Sie schon Abend für Abend geschrieben! Also was soll kommen? Wir werden nicht verhungern, wir haben auch ein Telefon, mit dem wir mit unseren Liebsten in Kontakt bleiben können. Die Kinder werden wieder per Homeschooling beschult! Langweilig wird uns allen bestimmt nicht!
Nun hoffe ich nur, dass sich meine berufliche Situation nicht verschärft (noch sind wir coronafrei und ich hoffe es bleibt so!!!) und auch die Besucher etwas Menschenverstand walten lassen. Auch im Pflegeheim muss niemand täglich besucht werden!!!
Morgen wird es sicher wieder weniger entspannt und wir werden uns mit den neuen Verordnungen, Teststrategien und wie man sie umsetzen soll rumärgern dürfen, aber für heute bleibe ich entspannt und trinke Kaffee…
gab es früher nur inHannover, Hamburg oder Berlin…
Was für ein Tag? Eins lehrt mich Corona immer wieder, immer wenn du denkst es geht nicht schlimmer, schlägt das exponentielle Wachstum wieder gnadenlos zu!!! Es kommtschlimmer.
Hoffen wir, dass der erste nicht symptomatisch für die restlichenDezembertage ist.
Neben Terminen, Telefon- und Videokonferenzen, Katastrophe und etlicheTelefonaten gab es nur eine unwesentlicheAnzahl an Mails!!!
Und noch ist der Tag ja nicht vorbei!!! Schön ist immer wenn jemand in fünfMinuten zehn Mailsschickt – nur nicht zusammenfassen!!!
Aber es gab auch ein paarpositiveEreignisse, so hatte ich eine sehr informativVideokonferenz mit sehr interessantenMitstreitern (first tuesday). Das war wirklich mein Highlight heute, Thomas!!! Danke
Nach einem ländlichgeprägtenSonntag mit Einkauf beim Bauern ( ja so etwas geht auf dem Dorf), Kürbis essen und Kaffee im Garten, habe ich noch einen kleinen Foto-Spaziergang gemacht.
Morgens ging es wie gesagt zum Hofladen, Kürbissekaufen. Bei herrlichem Sonnenschein war allein dies schonwunderschön. Zum Mittagessen dann das erste Mal Spaghetti–Kürbis!!! Nicht das letzteMal, war echt lecker. Das herbstliche Sonnenwetter hielt und bei 15 Grad im November mussten wir einfach noch im GartenKaffeetrinken.
Dann wollte ich noch mal Fotografierengehen und zog los ( kurz vor Sonnenuntergang), fand auch gleich ein paar herbstlich–ländlicheMotive.
Aber wie es so auf einen Dorf ist, nach ein paarMetern traf ich auch gleich auf meinen ersten Klön-Partner.
So kam ich zwar nicht ganz so viel zum Bildermachen, aber ich bin mal wieder auf demneuestenStand.
Und ein paarFotos sind mehr als ich sonstso in den letztenWochengemacht habe.
So hatten wir uns den Tag gedacht. Der Garten wurde mal wiederkomplett vom Laub befreit (4 StundenHarken zu dritt)! Ein bisschengemütlich haben wir es bei dem Nieselregen auch gemacht. Die Feuerstelle und der Kaffeegehörten dazu. Nach ca. 15 Schubkarren Laub, Eicheln und Nüssen und einem leckeren Mittag, wollten wir dann noch etwas Gemüse (Kürbisse) für die Woche in einem Hofladen holen!
Daraus wurde dann noch Kaffee und Kuchen, ein bisschen Deko und ein paar mehr Kürbisse. Es war super gemütlich und nett!!!
Nur das mit den kleinenGeistern ist bis jetztnoch nichts geworden.Obwohl wir Corona–konform eine kontaktlose Übergabeorganisierthaben.
Es ist aber besser so, dass die Geister zu Hause rumgruseln, auch wenn ich es nichterwarten habe, dass alle so vernünftig sind !!!
Allen noch einen schönen Abend und liebe Grüße, EuerLars
so könnte man den heutigen Herbsttag zusammenfassen.
Regen war angekündigt, die Zeit wurdeumgestellt und so war klar, es wird wohl ein eher düsterer Tag werden. Also nicht zu viel planen.
Die Bäumehängennoch voll mit Laub, aber es fallen auch schon jede MengeBlätter, Nüsse, Eichel und Äpfel. Also war Harkenangesagt. Die Vogelhäuserherrichten und dabei einenleckeren Kaffee genießen.
Gegen Mittag sollte es Regen geben und wir wollten dem trotzen und ein letztesMal den Grill anwerfen!!! Beides ist eingetroffen-also Grillen im Regen.
NatürlichmitKaffee und dank der tollen Sommeridee meiner Frau, konnten wir das Essen in unsererneugestalten Sitzecke im Schuppentrocknengenießen.
Mit Blick in den Garten und ganz rustikalschmeckt es doch gleichnoch mal so gut!!!
Nun kann der nächsteKaffeeschon fast im Dunklen, drinnengenossen werden, da morgenwieder die Arbeit ruft und ich noch so ein bisschen was zum Lesenhabe bis dahin.
LieberGrüße und macht es Euch kuschelig, Euer Lars
Heute war mal wiederein langer Gartentag. Heckenschneiden, den Wein stutzen und einiges mehr. Die wichtigsteArbeitkonnte aber nur Dank des Familienzuwachsgelingen. Es musste ein neuer Rasenmäher her. Erst wurde dieser Zusammengebaut und dann Losgeknattert.
Super!!! Was meine Frau und das „neue Kind“ da produzierthaben.
Natürlich gab es auch noch leckeren Kaffee und auch dasMittagessen im Garten. Aber auch die erstenGartenmöbelwurden reingeräumt. Der Herbst kommt eben!!!
Eigentlichwollte ich schon längst zu Hausegewesensein und nun wurde es dochwiederfrüher Abend. Ja, eigentlich gäbe es jetztnochgenug zu tun! Aber nachdieserWochestarte ich das Wochenendeerst mal mit einemKaffee und einer Zigarette im Garten. Der etwas zu lange Rasen, der mich eigentlichdaranerinnert, dass ich z.B. den neuenRasenmäher in Gang bringensollte, stört mich dabeijetztnicht!!!
Nachdem der Morgen der Werkstattgewidmet war, während der Rest der Familiefleißig die Wohnungumgestalte und lernte, ging es am Nachmittag noch mal raus.
Erst ging es in ein nettes Hofcafe, wo wir im Apfelgarten, Kaffee und Torte genossen und umzingeltwurden von Kürbissen.Wahnsinn, wir haben Herbst!!
Danach ging es dann noch auf Wanderschaft in den Wald. Der Blick nach Oben lies mich irgendwie an Palmendenken.
Leider lies mich das ganze Wochenende die Arbeit nicht los (Mails und Telefonate), sonstwäre es wohlwirklichentspannendgewesen. So war es einimmernochschönesHerbstwochenende! Und ich würde es gern dem Katergleich machen und mich nochein bisschen vor der Wocheverstecken.
Alle Photos IphoneART
Schönen Abend und Restwochenende Euchnoch!!! Euer Lars
Schon komisch auch heute war ich mal wieder in einem Ort, der mir eine längere Zeit als Heimat diente. Wenn man das so zusammenzähltschonirgendwiekomisch. Gibt es das Wort Heimaten eigentlich. Ich jedenfallshatteschoneinige.
Heutejedenfallswaren wir in Harburg, wo ich so knapp 6 Jahre meines Lebens wohnte und 12 Jahre arbeitete. Bei einemKaffee an einer belebtenKreuzung, konnte man deutlichwahrnehmen, dass Harburg ein echter Schmelztiegel der Kulturen ist. Was allein an diesen hundertMeternStraße an verschiedenenLäden und MenschenunterschiedlichsterHerkunftanzutreffen ist. Schon irgendwie wie ein kleiner Urlaub.
Gleichzeitigmuss ich auchsagen, dass ich mir kaumnochvorstellenkann, immer eine solche Action um mich zu haben, wenn ich mal einenKaffeetrinkenmöchte. Da ist mir dann die Kleinstadtoder sogar die dörflicheRuhe im Garten mittlerweile liebgewordene Gewohnheit.
Wir waren aber nicht nur zum Kaffeetrinkendort, nein, der zweite Konfirmationsanzug musstegefundenwerden. Denn dank Corona ist leider noch keineKonfirmationgelaufen und der erste Anzug schon zu klein.
Bei einemSohn mit genauesten Vorstellungen, war ich eigentlichschon froh einen AnzugnachseinemGeschmackgefunden zu haben. Das hatten wir am 29.02.!!!! erfolgreich gemeistert. Heute also dann der Doppelsieg! Ich hätte nicht dran geglaubt. Um so schöner!!!