Alles was ich noch zu sehenbekomme ist absolute Dunkelheit…
Komme mir langsam vor wie ein Nordfinne!
Und zwischen den beidenDunkelheiten (der Fahrt zur Arbeit und zurück) gibt es derzeitwenigErhellendes! Viele wirklichschlechteNachrichten (und ich spreche hier nicht von fehlendem Glühwein oder so einem Schwachsinn) begleiten mich derzeit durch die Tage.Menschen die echte Probleme haben, stehen in der Tür, weinen am Telefon!!!
Wie nebenbei, dann noch der schonalltäglichgewordeneWahnsinn: Mails, Videokonferenzen, neue Verordnungen, die es umzusetzen gilt, viel Unverbindliches und noch mehr Unzuverlässigkeit und Unzufriedenheit mit der ich Tag für Tag konfrontiert werde!!!
Das üblicheWeiterschieben vonAufgaben und Terminen, die man trotz eines 12-Stunden-Tages wieder nicht unterbringenkonnte und die einennochunzufriedener machen. Schnell noch eine „Erinnerung an mich selbst“, ein Kalendereintrag oder es auf Wiedervorlage gelegt, um es nicht zu vergessen!!!
Aber wieder ist etwas durchgerutscht, wieder hat man den Ansprechpartner nicht erreicht oder oder…
Aus der Mittagspause an der Luft wird, wie in den vergangenenMonaten, mal wieder nichts!!!
Nine ist fast schon mittags und wenn five durch ist, kann man langsamanfangen zu arbeiten, da das Telefon etwas ruhiger wird. Da mal, ganz Nordfinne, hinaus in die Dunkelheit!!! Und im Autoradioirgendwelche Idioten über die Entbehrungen des fehlendenWeihnachtsmarktjammernhören.
Ich kann nur sagen: „fallsirgendwer mal ne Lösung hat, ich hätte bestimmtschonmal das passendeProblemdafürparat!“. In diesemSinneschönen Abend Euch, Euer Lars.
gab es früher nur inHannover, Hamburg oder Berlin…
Was für ein Tag? Eins lehrt mich Corona immer wieder, immer wenn du denkst es geht nicht schlimmer, schlägt das exponentielle Wachstum wieder gnadenlos zu!!! Es kommtschlimmer.
Hoffen wir, dass der erste nicht symptomatisch für die restlichenDezembertage ist.
Neben Terminen, Telefon- und Videokonferenzen, Katastrophe und etlicheTelefonaten gab es nur eine unwesentlicheAnzahl an Mails!!!
Und noch ist der Tag ja nicht vorbei!!! Schön ist immer wenn jemand in fünfMinuten zehn Mailsschickt – nur nicht zusammenfassen!!!
Aber es gab auch ein paarpositiveEreignisse, so hatte ich eine sehr informativVideokonferenz mit sehr interessantenMitstreitern (first tuesday). Das war wirklich mein Highlight heute, Thomas!!! Danke
Es ist ja schon eine echte Serie. Nicht nur, dass ich mal wiedermehr in Hotlines und Warteschleifen hing, als dass ich hätte produktiv werdenkönnen, nein auch die schlechtenNachrichten werden nicht weniger. Aber das gute daran ist ja, dass man sich nicht mehrdrüberwundert oder ärgert, sondern es schon fast erwartet und es ebenhinnimmt.
Auch am Abend wurde es nicht besser, auf dem Heimweg von Hamburg ging es geradewegs in eine Vollsperrung. Ich wollte nur einen der massiven Staus umgehen und rauschte voll rein. Auch da nur Idioten. Es gab welche, die zu blöd waren eine Rettungsgasse zu bilden, andere die den Anweisungen der Polizei nicht folgenkonnten und solche die wendeten und falsch herum durch die Rettungsgasse (man hatte es dann endlichgeschafft eine zu bilden) fuhren. Das Highlight eines total beschissenen Tages.
Den Morgen mit wirklichschlechtenNachrichtenbegonnen, dann in die ersteVideokonferenz (von Dreien) gestartet. Da ging es um Nachhaltigkeit und es wurde fast gemütlich.
Rein in die nächsteKonferenz. Weiter durch den Tag gehetzt und kein Tageslichtgesehen.
Wie seit Tagenauchheutemalwiedernichtrausgekommen.Zwischen Mails, Telefonat, Konferenzen, Papierkrieg und Corona–Tests, gern noch ein paarHiobsbotschaften.
Dann ist der Tag mal wieder rund und es kann Abend werden im Büro.
NocheinpaarTelefonate und langsam wird es ruhiger vor demBürofenster.Allefahren nach Hause!!! Ich arbeite noch ein wenig!!! Nachhaltig !!!
Mit fünf LiternKaffee und Zigaretten, brauche ich wohl kein Vitamin D und Tageslichtschongleich gar nicht!!!
aber leiderwesentlich mehr Schatten, beschreibt es vielleicht ganz gut, wie der Tag so lief.
Irgendwie ist die ganze Zeit wenigspaßig und immer weniger nachvollziehbar.Verordnungen, die kaum nochirgend einen Sinn erkennenlassen, vieles wird hemmungslosaufgeweicht und an anderem, waswirklich hindert, hält man zwanghaft fest. Wer da noch einen Sinn erkennt kann sich echt glücklichschätzen.
Wenigstens war der Nachmittag mehr heiter als wolkig. Da war ich wieder nur im Mailstress!
Ansonsten hatte ich mir freigenommen. Halbtagsurlaub ist das neue Modell.
Nun mach ich aber nur noch Feierabend!
Schönen Abend noch und sucht mir fleißig nach dem Sinn. Wenn einer ihn findet, bitteBescheid geben!!! Euer Lars
Das heißt im Norden es gießt und die Gullys kommen hoch! Aber es beschreibt nicht nur das heutige Wetter, sondern auch teilweise meinen Tag!
Probleme voraus! und leider nicht, wie auf dem Bild nur in Front, sondern irgendwie um mich herum.
Also wenn mal einer eine Lösung hat, ich hätte mit großer Wahrscheinlichkeit, das passende Problem dafür! Macht irgendwie nicht ganz so viel Spaß. Alle werden immer dünn-häutiger und jeder ist nur noch genervt. Egal ob beim Einkauf, im privaten Bereich, beim Job oder im Ehrenamt. Corona scheint eine schlimme Nebenwirkung zu haben, DÜNNHÄUTIGKEIT!
Mein Nervenkostüm war heute in der Reinigung und da hatte ich wieder das dicke Fell an, aber selbst das hilft nicht mehr umfänglich.
Also ich genieße es jetzt erst einmal im Home-Office, da wird es mit dem Arbeiten gleich sehr viel entspannter!
sangen vor langer Zeit Greenday. Habe mich dieseWocheinmitten des ewigenStress‘, trotz hunderter Telefonate und Terminen auch so gefühlt.Leider habe ich dies aber nicht geschafft es wirklich zu tun und mal Ruhe zu haben– dies sogar zu genießen. Nein, es war eher das Gefühlverlassen und allein zu sein.
Gott sei Dank, die WocheistGeschichte.Liebe Grüße Euer Lars
Ich halte sowieso nie!!! Daher ist es heute auch mal wieder ein Dauerlaufgeworden. Zwölf Stunden ist ja bekanntlichhalbtags. War aber sehr vielInteressantes dabei und nur ein größeresÄrgernis! Also könnte man fast von einemguten Tag sprechen, aber ich will nicht gleicheuphorischwerden.Abwesenheit von Krankheit ist ja auch nicht gleich Gesundheit, nur weil es mal solch eine Definition gab und so ist Fehlen von Ärger nicht gleich ein guter Tag.
einfach mal für ein bis zweiJahre.Möglicherweise ist der ganze Mist dann vorbei. Ich wäre dann eventuellsogarausgeschlafen. Wenn dann noch irgend jemand nebenbei meinen Schreibtischabarbeitenwürde…
Ja das klingtzumindest nach einemgangbaren Weg die Krise zu meistern und nach einem anständigenKonzept für den Umgang mit Pandemien im allgemeinen.
Deshalbwerde ich heuteschonmaltestweisedamitbeginnen.Liebe Grüße Euer Lars