und das noch parallel. Ich nutze nun schon lange etliche Tools um mich zu informieren, mit Menschen in Kontakt zubleiben und für alles andere und freue mich derzeitdarüber, dass sich das eine oder andere durchsetzen kann.
Heute Telkos, Podcast, immer mehrere Reader am Start, ein paarVideo–Telefonate, ich weißnichtmehr wie viele Messenger, das gute Alte (Mails,Faxe und Telefon) und immer mehrere Sachengleichzeitig. 12 Stunden Dauerfeuer!!!!
Viel, viel Kaffee (wer mich kenntweiß, dass wir über mehrere Liter sprechen) und Kaffee halten einen da am Leben.
Bin gespannt wie das alles nach Coronaweitergeht.
Ich mussdirekt mal mitzählen mit wie vielenMenschen, aus wie vielenBereichen ich am Tag zu wie vielen Themen ich über wie viele Tools kommuniziere.
Nach einem etwas unbefriedigenden Tag brauchte ich ein paarMinutenAuszeit. Da passte es mir gut, dass ich noch ein bisschen Zeit hatte bis ich meine Tochter abholensollte. Nur 2 Minuten von einerHauptstraßeentfernt fühlte ich bei dem Licht am Abend wie im Wunderland. Solche kurzen Zeiten für michselbst, in der Naturbringen so vielRuhe! Einfach mal das Handyignorieren, wenn kaum dassman das Büroverlassen hat, schon wiederhektischpiept und genießen. Gut wenn man solche Fluchten hat.
Heute habe mal echt das Gefühl etwasbewegt zu haben. Drei Stunden!!! TelKos und viele, vieleTelefonate aber alles mit positivenAusgang! Früh Feierabend und mit der Familie an einemtollen Ort schön Kaffeetrinken.Jetztnoch ne Feierabend–Zigarette in der Abendsonne
im Garten!!! Unbezahlbar!!! Ein echt versöhnlicherTag.
oder vorwärts es geht zürück! Bei all dem Ordnen, Vorschriftenmachen, Linien, Pfeile und Absperrungenziehen, scheinen wir so ein bisschen die Richtung aus den Augen zu verlieren!!
Heutezweifle ich mal wieder an der Vernunft der Masse. SchwarmIntelligenz halte ich für eine Wunschvorstellung oder ein Gerücht.Einmal in die Zeitunggeschaut, Radio angemacht oder einfach sich umgeblickt und schon kann man nicht anders als zweifeln!!!
Denn der Tagheute war nochschlimmer als der gestrige. Mal kurz die gesamte Last der Welt auf die Schultern gelegt und dann noch ein wenig rumschubsen und bepöbeln.Nebenbei löse ich eben noch alle Probleme der Welt und bleibe professionellhöflich zu jedem Arsch.Herzlich Willkommen auf meinem Planeten!!!
Da fließtwohl noch vielWasser den Berghinunter, bis mal wieder etwas Normalitäteinkehrt! Hoffentlich tut sie es überhaupt noch mal.Liebe Grüße Euer Lars
Beschreibt den heutigen Tag bis hierher ganz gut.ZwischentotalerEntspannung und etwas Arbeit. Nach einer morgendlichenFahrtzurArbeit (kleiner handwerklicher Noteinsatz), ging es zur puren Entspannung mit dem Tretboot auf den See. Das beste, die Kinder wollten treten.
TotaleEntspannung!!! Danach etwas Gartenarbeit und während ich dies schreibe, liege ich in der Hängematte. Werde wohl noch ein wenigStreichen. Aber allesentspannt.Liebe Grüße Euer Lars
weiß ich nicht, aber ich hättetrotzdem gern getauscht.
Aber es gab auch gute Dinge. Ein paarnetteGespräche und Telefonatewarenauchdabei. Am Nachmittag noch eine netteVideo–Konferenz und ein paarwenige Menschenglücklichgemacht. Also vergessenwirdieGespräche, in denen ich beschimpft und bepöbelt wurde. Den Tinitus, den ich seit ca. 3 Stunden habe, verrechne ich mit dem Willkommenskaffee mit dem ich im heimischen Garten erwartet wurde. Ausblenden scheint die Strategie zu sein!!!
mal wiederselbst. Egal. Mega-Stess-Tag. Ellenlang.Teilweiseauch sehr nervig, aber mit einem tollem Gespräch zum Abschluss und einem Sonnenuntergang auf dem Heimweg, der für vieles entschädigt. Ich binraus und hoffe auf Morgen.AllesLiebe Euer Lars
oder das Sofa macht mich kreativ. Wer mich kennt weiß, dass ich gerne mit Sprache spiele und ich auchgernPseudonyme bastele (vielleicht habt ihr schoneinpaar im Netz gefunden).Covid 19 und Corona standen Pate für diese Schöpfung.Orcano klingt gewaltig so wie Corona über uns gekommen ist (wie ihr vielleichtgemerkt habt sind nur die Buchstabendurcheinander geschüttelt). Und 91 brach eine ähnliche Katastrophe in mein Leben ein (91 statt 19)! Gleichzeitig war ich 1991, mit sechzehn Lenzen, selbst noch wild wie ein Orcan(o).
Und das Sofa weil die Bilderund die Idee gerade eben auf dem Sofaentstanden sind. Bei aller Naturgewalt klingt Orcano 91 doch weniger angsteinflössend als Corona (19) und nebenbeinochweniger nervig.