weiß ich nicht, aber ich hättetrotzdem gern getauscht.
Aber es gab auch gute Dinge. Ein paarnetteGespräche und Telefonatewarenauchdabei. Am Nachmittag noch eine netteVideo–Konferenz und ein paarwenige Menschenglücklichgemacht. Also vergessenwirdieGespräche, in denen ich beschimpft und bepöbelt wurde. Den Tinitus, den ich seit ca. 3 Stunden habe, verrechne ich mit dem Willkommenskaffee mit dem ich im heimischen Garten erwartet wurde. Ausblenden scheint die Strategie zu sein!!!
Alle Daten (vor allem die Bilder sind gesichert). Morgen werden die Platten dann nur noch gespiegelt und alles wird gut. Bei der Sicherungsaktion sind mir noch ein paar Bilder vom letzten Ausflug nach Wilhelmsburg, am Vatertag letzte Woche, ins gestochen, die ich nicht vorenthalten möchte. Daher hier nun noch ein paar Architektur-Fotos.
Alle Bilder natürlich, wie auf einem Familienausflug üblich, mit dem Handy geschossen. Liebe Grüße Euer Lars
und all den Trubel und das Genervezurücklassen. Das stand heute auf dem Zettel zum Vatertag, der bei uns traditionell ein Familientag ist.
Gestartet wurde mit Kaffee und Eis in der Sonne, am Wasser im Inselpark in HamburgWilhelmsburg.
Viel Natur, gute Erklärungen, viele Sportmöglichkeiten.Nette Menschen sind uns auchnochbegegnet (natürlichalles mit dem gebührendemAbstand).
Nach mehrerenStunden im Park und einigen Kaffees, gab es dann auch noch ein Vatertagsbier, beieinem sehr netten Gastronomen!!!
Okay, das Bier war alkoholfrei, weil ich der Fahrer war. Nun noch schnell in einen anderen Teil von Wilhelmsburg, wo die Kinder gerne sind.Dort dann noch schnell einen Kaffee und dann ab nach Hause (es wird nochPizzagemacht). Ein tollerVatertag und der Plan mit dem Ablegen hat auchfunktioniert.
Also los zum Knipsen war ich nicht mehr, aber zum Eisessen habe ich meine Kameraspazierengetragen.Tatsächlich habe ich auch noch ein paarsehrschnelleFotosgeschossen.
Eins hatte seinentstand, weil ein klapperndes Dach eines altenSchlosses meine Aufmerksamkeiterregte.
Adebar war der Krachmacher. Wie vielerorts dieses Jahr, gibt es auchbei uns momentan sehr vieleStörche. Also war der Spaziergang mit Eis auch noch ein Fotomoment.
und den Kopffreikriegen. Für Morgen ist der Terminkalenderschonwiederrichtigvoll, da tut das noch mal richtig gut.Mit der Familie noch einenAbendspaziergangdurch die Pampa.
endlich versteht keinermehr irgend etwas. Wir machenalles auf, teilen aber später mit wann.Beim Brotkauf muss Mundschutzgetragenwerden!!! Beim Kaffeetrinken im Bäcker nicht, aber dafür 1,50m Abstandgehaltenwerden. In manchenGebietendarf ich 5 Menschentreffen in anderen 2. Ab dem 18. Mai darf man in Schleswig Holstein wieder ins Fitnessstudio und in Mecklenburg darf ich zur Kosmetik. Dies schon ab heute, gilt für beides die Mundschutzpflicht? Wann Kitas aufmachenweiß keiner.Altenpflegeheim sollen Besuche ermöglichen, nur keiner weiß unter welchen Bedingungen. Aber der Ball rollt wieder. Auch gibt es in manchem Bundeslandschon ab Ende Mai wiederVeranstaltungen mit bis zu 50 Menschen.Vielen wird derzeitausgeblasen, aber für weniges gibt es Umsetzungsregelungen. Nur hört das dann keiner. Dann heißt es wieder nur „Sie müssen aber, das habe ich gehört…!!!“. Es bleibtallesspannend. Die Behörden begrenzen wieder ihre Erreichbarkeit, selbst das RKI macht keine weiterenPressekonferenzen…scheinbar macht Corona Pause, oder ist es etwa schonvorbei und ich habe das Ende verschlafen…
Gebt mirBescheid, wennIhrmehr wisst, oder hat dieZusammenhänge noch glaubt zu verstehen.Liebe Grüße Euer Lars
P.S. mache jetztnoch n bisschen Home-Schooling, denn da weiß man ja auchnochnicht wann es malwiederweitergeht!!!
Mal wieder etwas praktische Arbeit. Das hat doch irgendwie etwas sehr befriedigendes.Danutze ich den Tag der Arbeit doch mal, um meineweißeFarbe zum Einsatz zu bringen.AlteMöbel, die schick gemachtwerdensollen, wartennochgenug.
Aber in Zeiten von Coronawerdenwir ja eigentlichdigitaler, wie ich dann heute noch (onlinenatürlich) lesenkonnte. Selbst in den Universitätenverschwinden die Taglichtprojektoren. Irre!!! Welch einFortschritt. Da hat Corona echt was ans Laufengebracht.
Da will ich dochnicht nachstehen und habegleich mal das erste mal ein Videoonlineausgeliehen. Die digitaleRevolution macht auchnicht vor dem Familienabend halt in Zeiten der Krise.
Euch noch einen schönen Abend und liebe Grüße Euer Lars
fürmeinenBlog endet. Da ich diese Woche aber auchwiederextremeingebunden war, schiebeich es mal auf die QualitätmeinerBeiträge. Da ich mittlerweile den Blog auch als kleinesTagebuchansehen, will ich dieses Wochenende in der Corona–Zeit nicht unter den Tischfallenlassen.
Der gestrigeTagstand ganz im Zeichen der Gartenarbeit.Unmengen an Unkrautentfernt!!! Abends habe ich kaummeineFingergespürt!
Heuteging es dafür in den Wald mit der Familie. Das satte, frische Grün tut einfach gut.
Natürlichhabe ich mich auch dieses Wochenende ein wenig mit der Arbeitbeschäftigt. Der Abend war immerdenneuenVerordnungen gewidmet. Da rollt was auf uns zu, was zu Problemwerden könnte, aber dazu nächste Woche mehr.
Ich habe dasGefühl es gibt derzeit keine „Zeiten“ nur eine Menge von Momenten. Mal stressig, mal nervig, mal sehr anstrengend und dann wie heute mal sehr schön und schon fast normal.
Es gab heute eine tolle Spende für unsere Einrichtung von Unilever und eine riesig nette Überraschung, die ich noch nicht verraten kann. Die schon fastnormalgeworden Telco (auch so ein Wort, das ich hasse) und eigentlich ein schon fast sehrnormalen Arbeitstag!!!
Wenn ich nicht wüsste, dass Corona uns jederzeit auch ereilen kann und ich nicht von der mehr als belastenden und anstrengenden Situation von Kollegenwüsste, hätte ich fast sagenkönnen es war ein richtig guter Tag. So bin ich innerlich doch immerangespannt und wenn, wie eben das Handy klingelt, sofortwieder im Thema und bei der Arbeit!
Ich genieße also jede freie Minute, die ich ohne PC oder Handy mit der Familieverbringen kann und ruf mal noch meine Mutter und meine Oma an. Der Mega-Mond scheint auch ohne meineFotos und er wird auch wieder scheinen, hoffentlich auch nochfür uns!!! Liebe Grüße Euer Lars
GleichnachdemAufstehen ein Anruf von der Arbeit, mal schnellzweiStunden in die Firma. Als ich zurückkamsaßen schon dreiGenerationenbastelnd um den Tisch. Man hatte sich entschlossen „Haltet durch“-KartenfürPflegeheimbewohner zu machen. So entstanden 150 Stück.
Danachnoch einleckeresEssen und eine Runde ums Feld!!!
Nun noch einwenig „Schlaumachen“ am Rechner und dann entspannt Lesen.