Wenn der Urlaub sich schon auf einzelne Tage reduziert und man diese dann noch mit Mails am laufenden Band und ein paarTelefonateverbringt, stimmt dochirgendwieetwasfalsch.
Da stand ich gestern am Strandziemlichviel mit dem Handy in der Hand.Urlaub oder Homeoffice ist da schonfast die Frage!?
Dabei war es herrlicheinsam um uns herum.
Heutehilft nur der Kerzenschein im eigenenHeim, um gegen das Grau anzuwärmen!!! Der kleineBalkenheute sind auchschonwieder 130 Mitteilungen.
Und morgengeht es dann Gott sei Dankschonwieder mal stundenweise los.
sangen vor langer Zeit Greenday. Habe mich dieseWocheinmitten des ewigenStress‘, trotz hunderter Telefonate und Terminen auch so gefühlt.Leider habe ich dies aber nicht geschafft es wirklich zu tun und mal Ruhe zu haben– dies sogar zu genießen. Nein, es war eher das Gefühlverlassen und allein zu sein.
Gott sei Dank, die WocheistGeschichte.Liebe Grüße Euer Lars
HeuteMorgen mal kurz die Thematik der Pflege in Zeiten von Corona angerissen. Ich glaube ich hätte noch einpaarStundenweitererzählenkönnen.
Dann ging es wieder live rein in das Thema und ja es gabwieder ein „Herausforderungen“!!!
Darnach noch eine Sitzung und einmal um Kulturkümmern.
Puh und schnell mal durchgeatmet und dann, ran an die Mails die während der Sitzung reinflatterten (es waren nicht wenig)! Und nun noch ein bisschen im Home ans bekanntOffice.
Also die Wundertüte geöffnet und staunen was sie so bereithält.
Heute war mal wiederein langer Gartentag. Heckenschneiden, den Wein stutzen und einiges mehr. Die wichtigsteArbeitkonnte aber nur Dank des Familienzuwachsgelingen. Es musste ein neuer Rasenmäher her. Erst wurde dieser Zusammengebaut und dann Losgeknattert.
Super!!! Was meine Frau und das „neue Kind“ da produzierthaben.
Natürlich gab es auch noch leckeren Kaffee und auch dasMittagessen im Garten. Aber auch die erstenGartenmöbelwurden reingeräumt. Der Herbst kommt eben!!!
Ich halte sowieso nie!!! Daher ist es heute auch mal wieder ein Dauerlaufgeworden. Zwölf Stunden ist ja bekanntlichhalbtags. War aber sehr vielInteressantes dabei und nur ein größeresÄrgernis! Also könnte man fast von einemguten Tag sprechen, aber ich will nicht gleicheuphorischwerden.Abwesenheit von Krankheit ist ja auch nicht gleich Gesundheit, nur weil es mal solch eine Definition gab und so ist Fehlen von Ärger nicht gleich ein guter Tag.
Die letztenzwei Tage hatte ich das Gefühl alle Plane, die ich mir so machte, wurden durch die Realitätdurchkreuzt.
Eigentlich bin ichgenau aus diesemGrund gar nicht so ein Planer, aber manch mal muss es sein. Und dann schlägt doch wieder das reale Leben zu und wusch, alles über den Haufen.
Egal, ein malSchütteln und weiter machen!
Plan!!! für Morgen: Minimalziel eine halbe Stunde raus und endlich mal wieder ein paarFotosmachen.Kopffreikriegen!!!
Gute Nacht und drückt mir die Daumen, dass der Plannichtwiederdurchkreuztwird, Euer Lars
und pünktlich in der letztenAugustwochegehtWeihnachten los. Und Dank meiner Frau schaffe ich es auch noch im August daran teil zu haben.
Nur weil sie weiß wie „bekloppt“ ich bin hat sie mir heute vom Einkauf die ersten Lebkuchenmitgebracht und das, nachdem ich mal wieder den ganzen Tag auf Sitzungen und ähnlichem rumgelungert habe.
einfach mal für ein bis zweiJahre.Möglicherweise ist der ganze Mist dann vorbei. Ich wäre dann eventuellsogarausgeschlafen. Wenn dann noch irgend jemand nebenbei meinen Schreibtischabarbeitenwürde…
Ja das klingtzumindest nach einemgangbaren Weg die Krise zu meistern und nach einem anständigenKonzept für den Umgang mit Pandemien im allgemeinen.
Deshalbwerde ich heuteschonmaltestweisedamitbeginnen.Liebe Grüße Euer Lars